8. März – Internationaler Frauentag: Mit Sicherheit & Gleichberechtigung für die Frauen in Zwettl an der Rodl
Der Internationale Frauentag erinnert uns jedes Jahr daran, wie viel Frauen für ihre Rechte erkämpft haben – und dass echter Fortschritt niemals selbstverständlich ist.
Wie Johanna Dohnal einst sagte: „Die Frauen haben immer nur das erreicht, was sie sich selbst erkämpft haben.“
Auch bei uns in Zwettl an der Rodl setzen wir uns dafür ein, dass Frauen sicher, selbstbestimmt und finanziell unabhängig leben können. In unserer Gemeindepolitik achten wir ganz besonders darauf, welche Auswirkungen unsere Entscheidungen auf die Frauen in unserer Gemeinde haben – sei es bei der Kinderbetreuung, der sozialen Unterstützung oder der Gestaltung unseres öffentlichen Lebens.
Herbert Enzenhofer, Vorsitzender der SPÖ Zwettl an der Rodl, betont dazu: „Gleichberechtigung beginnt nicht in großen Worten, sondern in konkreten Beschlüssen vor Ort. Jede Entscheidung in der Gemeinde soll auch daran gemessen werden, ob sie das Leben von Frauen verbessert – sicherer, fairer und selbstbestimmter.“
Heuer können wir zudem auf einen wichtigen Erfolg auf Bundesebene verweisen: Seit 1. Jänner 2026 sind Hygieneartikel wie Binden und Tampons umsatzsteuerfrei – ein Schritt, der zeigt, wie stark Veränderungen sind, wenn Frauen an den Entscheidungstischen sitzen.
Gemeinsam mit unserer Gemeinderätinnen Johanna Krall und Johanna Wolschlager haben wir heute – wie schon traditionell – vor dem Kindergarten und am Marktplatz kleine Aufmerksamkeiten verteilt. Nicht nur als nette Geste, sondern auch mit einer klaren Botschaft:
Jede Frau soll sicher leben können.
Jede Frau soll finanziell unabhängig sein.
Und wir stehen Seite an Seite dafür ein – heute und an jedem anderen Tag.
Der Internationale Frauentag ist ein Auftrag, den wir in Zwettl an der Rodl ernst nehmen.
