LR Martin Winkler besucht „Feinen Laden“
Da unser SPÖ-Landesvorsitzender LR Martin Winkler gerade in der Region unterwegs war, nutzte er die Gelegenheit, sich den „Feinen Laden“ persönlich anzusehen. Er zeigte sich vom regionalen Angebot, der Qualität der Produkte und dem modernen Einkaufskonzept beeindruckt.
Gleichzeitig betonte er die zentrale Bedeutung eines Supermarktes für die Nahversorgung – besonders für Familien und ältere Menschen, die auf ein umfassendes, gut erreichbares Angebot angewiesen sind. Für ihn ist klar: Regionale Initiativen wie der „Feine Laden“ sind wertvolle Bausteine, aber ein vollwertiger Supermarkt bleibt unverzichtbar.
Regionale Nahversorgung: Bäckerei Schwarz und „Feiner Laden“
Mit der Zwettler Bäckerei Schwarz und dem „Feinen Laden“ gibt es zwei wichtige Angebote, die die Nahversorgung für die Zwettlerinnen und Zwettler nachhaltig stärken.
Die traditionsreiche Bäckerei Schwarz steht für frisches Brot und Gebäck aus der Region – verlässlich, handwerklich und täglich geschätzt. Mit ihrem Zusatzsortiment wie Milch, Wurst und Käse ist sie eine zentrale Säule der Nahversorgung.
Der „Feine Laden“, der Ende November eröffnet wurde, ergänzt dieses Angebot ideal: Täglich von 5 bis 22 Uhr, bequem mit Bankomatkarte zugänglich, bietet er eine feine Auswahl an regionalen Lebensmitteln von Mühlviertler Landwirten und Manufakturen aus Oberösterreich – vom Frühstück bis zum Abendessen.
„Der „Feine Laden“ ist ein super Angebot für die regionale Nahversorgung, kann aber natürlich einen Supermarkt nicht ersetzen. Gerade nach der jüngsten Absage von SPAR erwarten wir ein deutlich gesteigertes Engagement aller Verantwortlichen, um die Nahversorgung in Zwettl langfristig abzusichern. Eine Absage darf uns nicht entmutigen – im Gegenteil: Sie zeigt, wie wichtig es ist, jetzt gemeinsam weiterzuarbeiten und alle Möglichkeiten auszuschöpfen “, betont Herbert Enzenhofer.
Wir fordern, alle Fraktionen aktiv einzubinden, um den Prozess transparent zu gestalten. Es kann nicht sein, dass wir aus Parteizeitungen über den aktuellen Stand informiert werden. Eine wohnortnahe Grundversorgung ist ein Anliegen der gesamten Gemeinde – und genau so muss es auch behandelt werden: offen, parteiübergreifend und mit voller Kraft.