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ZwettlerMarktPlatz: Neue Impulse für den Marktplatz und die Nahversorgung

19. Februar 2025

ZwettlerMarktPlatz: Neue Impulse für den Marktplatz und die Nahversorgung

Mit dem Projekt “ZwettlerMarktPlatz” soll der Zwettler Marktplatz nach der Schließung des Spar-Marktes zum Jahreswechsel wiederbelebt und zu einem lebendigen Kommunikationszentrum unserer Gemeinde gemacht werden.

Die Bäckerei Schwarz, die bereits Produkte des täglichen Bedarfs anbietet, erweitert ihr Angebot, und ab Frühlingsbeginn ist die Etablierung eines Wochenendmarktes geplant.

Ein besonderes Highlight wird die “Gemüsefrau” aus Aschach an der Donau im Eferdinger Becken sein, die seit über 60 Jahren, nun in zweiter Generation, nach Zwettl kommt. Künftig wird sie jeden Freitag frisches, regionales Gemüse direkt am Marktplatz anbieten. Ergänzend dazu sind weitere Direktvermarkter aus der Region eingeladen, ihre Produkte im Rahmen des ZwettlerMarktPlatzes zu präsentieren und zu verkaufen.

„Wir würden uns lediglich eine kleine Einschränkung wünschen: Der Markt soll keine Konkurrenz für unsere regionale Bäckerei darstellen“, erklärt einer der Initiatoren, Herbert Enzenhofer.

Interessierte Anbieter sind herzlich eingeladen, sich direkt beim Sozialausschuss-Vorsitzenden Herbert Enzenhofer oder beim Bürgerservice der Gemeinde zu melden.

Seitens der SPÖ-Fraktion wurde das Projekt im Rahmen der Klausur intensiv besprochen. In der nächsten Sitzung des Gemeinderates wird ein Vorschlag für die notwendige Marktordnung eingebracht. Diese wird in Abstimmung mit den Gemeinderäten, den regionalen Gewerbetreibenden und Direktvermarktern ausgearbeitet.

Eine Erweiterung des Angebots am ZwettlerMarktPlatz ist jederzeit möglich und ausdrücklich erwünscht. Auch Konsumationsstände, musikalische Begleitung und kulturelle Angebote sollen den Markttagen eine besondere Atmosphäre verleihen.

Der gewohnte Freitagvormittag der “Gemüsefrau” von 9 Uhr bis etwa 11:30 Uhr soll nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Verweilen und Plaudern einladen — für ein lebendiges und kommunikatives Miteinander in Zwettl an der Rodl! Gerade in einer Gemeinde wie Zwettl ist der persönliche Austausch von unschätzbarem Wert: Er stärkt das Gemeinschaftsgefühl, schafft Vertrauen und gibt jedem die Möglichkeit, sich einzubringen. Diese kleinen Begegnungen im Alltag machen das Ortsleben lebendig und tragen dazu bei, dass sich jeder willkommen und eingebunden fühlt.

Der ZwettlerMarktPlatz soll Ende März starten. Wie in den letzten 60 Jahren wird es mit Allerheiligen eine Winterpause geben, bis es im Frühling wieder losgeht. Laut Auskunft der “Gemüsefrau” wird sie 2025 erstmals am Freitag, dem 28. März, in Zwettl an der Rodl am Marktplatz frisches Frühlingsgemüse anbieten. Derzeit ist sie mit ihrer bestens bekannten 93-jährigen Mutter voll im Einsatz in ihren Glashäusern in Aschach an der Donau.

“Wichtig ist uns zu betonen: Das Projekt soll ein dauerhaftes Angebot von Frühling bis Herbst sein. Auch wenn in Zukunft vielleicht wieder ein Lebensmittelmarkt nach Zwettl kommt, darf und soll sich der ZwettlerMarktPlatz als Einkaufs- und Kommunikationsort etablieren — ein lebendiges Zentrum, das den Marktplatz dauerhaft bereichert!” so Herbert Enzenhofer abschließend.

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